Produkte ERNEUERBARE ENERGIE MIT SYSTEM.

Wir verbauen Komponenten dieser Hersteller:
Solarmodule

Photovoltaik Sonne rein, Strom raus.

Alles Gute kommt von oben!

Das Herzstück einer jeden Photovoltaik-Anlage ist der Stromgenerator. Er besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Zum Einen aus den Strom erzeugenden Modulen, natürlich sicher und sturmstabil montiert. Zum Anderen aus dem DC/AC-Strom-Umwandler, auch Inverter oder Wechselrichter genannt. Und zu guter Letzt aus der Elektroinstallation, in der die erzeugte Energie angenommen und weitergeleitet wird – entweder für den Eigenverbrauch in derselben Liegenschaft oder für die Netzeinspeisung und die Verwendung in der Nachbarschaft.

Ein normales Photovoltaik-Modul hat heutzutage ca. 2 m² Fläche, bei Maßen von etwa 1,80 m x 1,15 m. Je nach Zellgeneration und Farbe der Rückenfolie kommt es auf Wirkungsgrade zwischen 22 – 25% und produziert unter optimalen Wetterbedingungen zwischen 440 – 480 Watt (Stand Ende 2025). Garantien von 25 bis 30 Jahren sind heutzutage marktüblich. Zwei Farbvarianten stehen in der Regel zur Auswahl: Eine komplett schwarz-schwarze Version, für harmonische Optik auf dunklen Steildächern. Und die klassische Variante mit hellem Hintergrund, mehr optischem Kontrast, aber auch etwas besseren Leistungswerten.

Sitzt saugend und schmatzend!

Als eingetragener Dachdeckerbetrieb verfügen wir über umfassende Erfahrungen mit unterschiedlichsten Dachkonstruktionen und können daher exakt bestimmen, welche Anforderungen ein langlebiges Untergestell für Photovoltaik-Anlagen auf einem Gebäude mitbringen muss.

Auf Steildächern mit Ziegeln oder Dachsteinen setzen wir bevorzugt auf hochwertige und langlebige Montagesysteme aus Aluminium und Edelstahl, die eine sichere, dachschonende und dauerhaft stabile Befestigung bei jedem Wetter gewährleisten. Selbstverständlich können wir auch mit Metalleindeckungen (bspw. Trapezblech oder Stehfalz), Faserzementplatten, Bitumenschindeln und sogar Schiefereindeckungen umgehen.

Für flach geneigte oder reine Flachdächer kommen in der Regel aufgeständerte Untergestelle zum Einsatz. Kunststoffsysteme werden adhäsiv (verschweißt/verklebt) verarbeitet und sind sowohl dachdurchdringungs-, als auch ballastfrei. Metallgestelle sind die richtige Wahl bei Oberlagen aus FPO oder PVC sowie in Kombination mit Blitzschutzanlagen. Alle Varianten vereint eine sehr hohe Witterungsbeständigkeit und Beständigkeit, die mindestens der Lebensdauer der restlichen Anlage entspricht.

Wirkungsgrad? Hat er!

Wechselrichter sind das Herzstück einer jeden Photovoltaikanlage. Sie wandeln den auf dem Dach erzeugten Gleichstrom (Englisch für Direct Current – DC) in unmittelbar nutzbaren Wechselstrom um (Englisch für Alternating Current – AC). Sogenannte Strang-Wechselrichter kommen zum Einsatz, wenn die Stromerzeugung im Vordergrund steht und kein zusätzlicher Batteriespeicher angeschlossen werden soll. Hybrid-Wechselrichter kombinieren dagegen die Stromerzeugung und Möglichkeit zur Speicherung in einem Gerät. Hybrid-Wechselrichter sind heutzutage meist in Leistungsklassen zwischen 5 bis 30 kW verfügbar und mit DC-gebundenen Speichersystemen kompatibel, die zusammen die Nutzung des Sonnenstroms mit maximalem Wirkungsgrad am Tag und in der Nacht ermöglichen.

Heutige Systemkomponenten sind darüber hinaus mit einem umfassenden Energie-Ökosystem ausgestattet: Über Online-Portale oder Handy-Apps lassen sich Erträge, Verbräuche und Speicherstände in Echtzeit überwachen. Ein intelligentes Energiemanagement verteilt den Solarstrom automatisch an Haushaltsgeräte, Speicher oder die E-Auto-Ladestation. Einige Geräte unterstützen zusätzlich den Ersatz- oder Notstromeinsatz und können ausgewählte Stromkreise selbst bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes weiter versorgen.

Sicher ist sicher. Und Safety first!

Der zentrale Knotenpunkt an dem alle Energieströme in Gebäuden zusammenlaufen, verteilt und gemessen werden, sind die Elektroinstallation und Netzverknüpfungspunkte. Insbesondere die Zähler-/Schaltschränke, aber auch der Hausanschluss, die Erdungspunkte sowie alle dazwischen eingesetzten Kabel- und Datenverbindungen bilden das Fundament für einen langfristig sicheren Betrieb von Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen, Speichersystemen und Ladestationen.

Die regulatorischen Grundlagen sind in den technischen Anschlussbedingungen (TABs) der jeweilig zuständigen, regionalen Netzbetreiber geregelt – von denen es in Deutschland übrigens etwa 800 bis 900 gibt. Insbesondere ältere Elektro-Bestandsinstallation aus den 1950er bis 90er Jahren werden häufig nicht mehr geltenden Anforderungen gerecht, sodass zunächst Umbauten, Ergänzungen oder Erweiterungen notwendig sind, um eine ausreichende Basis für offizielle Abnahmen durch Netzbetreiber oder Zertifierer zu gewährleisten.

Bei Anlagen bis 25 kWp sind häufig Schutzeinrichtungen wie SLS-Schalter oder ein AC-Überspannungsschutz zu ergänzen. Ab 25 kWp steigen die Anforderungen und es ist zudem ein Funk-Rundsteuerempfänger (FRE) oder eine Fernwirk-Einrichtung erforderlich. Ab 30 kWp wird zusätzlich ein externer (Netz- und Anlagenschutz NA-Schutz) eingesetzt. So kann Baustein für Baustein eine zunehmend komplexe Elektroinstallation erforderlich werden, um alle Vorgaben erfüllen und einen langfristig sicheren Einsatz gewährleisten zu können.

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Stromspeicher Sunglasses at Night!

Batteriespeichersysteme bewahren einen Teil des tagsüber zu viel erzeugten Solarstroms für die spätere Nutzung – insbesondere die Abende und Nächte – auf. Die Kapazität eines Speichers sollte so dimensioniert werden, dass die Netzunabhängigkeit (Autarkie) einer Liegenschaft in den helleren 7-8 Monaten eines Jahres bei 95% oder höher liegt. Ist dies darstellbar, kann ein Speicher den Autarkiegrad einer Immobilie auf bis zu 70-75% über das ganze Jahr hinweg steigern, was der Wirtschaftlichkeit einen erheblichen Boost verleiht. Speichersysteme können zusätzlich als Puffer für optional erhältliche Notstromversorgungen fungieren und eine Ersatzstromstromquelle bereitstellen, sollte das öffentliche Stromnetz einmal ausgefallen sein. Kombiniert mit einem intelligenten Energiemanagement-System, können sie zudem sogar in Winterzeiten helfen die Energiekosten zu senken, in dem sie Strom nur zu Zeiten aus dem Netz einkaufen (laden), in denen der Strompreis gerade niedrig ist oder verkaufen (einspeisen), in denen die Kilowattstunde gut vergütet wird.

Speichern heißt Sparen

Der Energie-Baukasten.

Moderne Batteriespeichersysteme sind langlebig und für eine Funktionsdauer von bis zu 30 Jahren ausgelegt. Kleine Speichersysteme für den Eigenheimbereich beginnen bei etwa 5 kWh Kapazität und können meistens modular, auch nachträglich noch, um zusätzliche Batterieblöcke erweitert werden. Ein durchschnittliches System für Privathaushalte liegt zwischen 8 und 15 kWh. Liegenschaften mit mehr Strombedarf, bspw. Mehrfamilienhäuser oder kleinere Firmenstandorte setzen häufig Systeme zwischen 30 – 70 kWh Kapazität ein. Für größere Bedarfe im gewerblichen Bereich sind kaum Grenzen gesetzt, entsprechend sind mehrere hundert oder sogar mehrere tausend Kilowattstunden möglich.

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Ladetechnik Steht er, dann lädt er.

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Zu Hause oder im Büro?

E-Auto-Ladestationen, landläufig auch Wallboxen genannt, sind ‚Tankstellen‘ für voll- und teilelektrische (hybride) Fahrzeuge. In der Regel braucht ein E-Auto-Fahrer nur eine, einfach und zuverlässig nutzbare Lademöglichkeit, um im Alltag gut zurecht zu kommen – entweder zu Hause oder auf der Arbeit. Derzeit üblich in Deutschland sind Ladepunkte mit bis zu 11.000 Watt Leistung (also 11 kW), die ausreichen um jedes handelsübliche Elektroauto über Nacht oder während eines Arbeitstages von 0 auf 100% aufzuladen.

Es ist wirklich so einfach!

Kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage macht der Umstieg auf ein E-Auto für viele Betreiber nochmal zusätzlich Sinn, denn dadurch kann die Energie vom eigenen Dach auch für die tägliche Mobilität mitverwendet werden. Statt zur Tankstelle zu fahren, heißt es dann direkt vor der Tür, auf dem Hof oder in der Garage zu tanken – quasi nebenbei. Eigentlich ist bereits jede solide verkabelte Steckdose oder Wallbox schon in der Lage, ein E-Auto mit Sonnenstrom zu vorsorgen. Soll dies jedoch zielgerichtet oder sogar ausschließlich passieren, lohnt die Nachrüstung spezieller Ladetechnik – diese ist dann datentechnisch mit dem Elektrosystem verbunden und dadurch intelligent steuerbar.

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'Tanken' dauert 5 Sekunden ...

E-Auto-Fahrer werden es bestätigen: Laden, genauer gesagt das Anstecken des Typ 2-Kabels, geht super schnell. Der Ladevorgang selber geschieht dann während der Fahrer arbeitet, schläft oder irgendwas anderes macht.

... auf Wunsch "kostenlos" ...

In Kombination mit der richtigen Wallbox kann Fahrstrom über weite Strecken eines Jahres tatsächlich nahezu kostenlos sein. PV-Überschuss-ladefähige Geräte leiten nur so viel Energie ins Auto um, wie gerade übrig bleibt.

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... auch für Dienstwagen.

Sollen auch geschäftlich genutzte Fahrzeuge beladen werden, bieten viele Wallbox-Hersteller zusätzliche Ausstattungsoptionen mit RFID-Kartenlesern und MID-zertifizierten (geeichten) Energiezählern an.

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Energie-Manager

Jede Photovoltaik-Anlage, Wallbox und Wärmepumpe wird heutzutage mit einem eigenen Online-Monitoring-System ausgestattet. Kleinere Systeme für den Eigenheim- oder Mehrfamilienhausbereich verwenden in der Regel die jeweils ab Werk mitgelieferte Hersteller-Plattform. Betreiber größere Anlagen, die zusätzliche eine Vielzahl von Standorten im Blick behalten möchten, werden dagegen mit einem systemübergreifenden Standard ausgestattet.

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Das Energiesystem im Eigenheim. Ganz schön smart!

Neben dem reinen Anlagen-Monitoring mit eng begrenzten Steuerungsmöglichkeiten, rückt seit einigen Jahren das Thema Energiemanagement immer mehr in den Fokus. Dahinter steckt die Optimierung des Zusammenspiels aller Energie erzeugenden, speichernden und verbrauchenden Komponenten in einer Immobilie. Durch gezielte Steuerung und mithilfe vernetzter Systeme, sollen laufende Kosten weiter gesenkt und das öffentliche Stromnetz entlastet werden. Die kleine Animation im Popup-Fenster erklärt das Schritt für Schritt am Beispiel eines Eigenheims.

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Heiztechnik Strom kann auch warm.

Elektrische Heizsysteme wie Wärmepumpen und Heizstäbe ergänzen Photovoltaik-Anlagen ideal und machen die eigene Energieversorgung noch effizienter. Sie ermöglichen es einen noch größeren Anteil des selbst erzeugten Solarstroms direkt für Wärme und Warmwasser zu nutzen – besonders in Übergangszeiten und den sonnigeren Monaten eines Jahres. Dadurch können gleichzeitig die laufenden Kosten für Brennstoffe und die eigene Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduziert werden. Moderne Wärmepumpen arbeiten äußerst effizient und können aus einer Kilowattstunde Strom in der Regel 3 bis 5 Kilowattstunden Wärme erzeugen.

Wärmepumpe

Heizstab

Sieht gut aus und kann richtig was!

Wärmepumpen arbeiten besonders effizient in gut gedämmten Gebäuden und in Kombination mit Niedertemperatur-Heizsystemen wie Fußboden-, Wand- oder großen Flächenheizkörpern. Diese benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen, wodurch die Wärmepumpe ihren hohen COP (englische Abkürzung für Coefficient of Performance, zu deutsch die Leistungszahl) optimal ausspielen kann. Eigentümer profitieren zusätzlich von staatlichen Förderungen wie dem KfW-Programm 458, die den Umstieg auf elektrische Heiztechnik finanziell attraktiver macht. Auch baulich bieten heutige Geräte viele Vorteile: Sie arbeiten leise, benötigen nur geringe Nachbarschaftsabstände und lassen sich flexibel auf dem Grundstück platzieren.

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Erweiterungen Da geht noch mehr!

Jede Anlage lässt sich nachträglich noch erweitern und optimieren. Sie möchten einen Batteriespeicher nachrüsten oder ein vorhandenes Speichersystem vergrößern? Sie denken über eine Notstromfunktion nach, um auch bei Stromausfall teil- oder vollversorgt bleiben zu können? Sie planen in die E-Mobilität einzusteigen und benötigen eine Ladelösung für zu Hause oder die Firma? Oder Sie spielen mit dem Gedanken einen dynamischen Stromtarif abzuschließen und möchten dann Ihre Verbraucher sowie Speicher steuern, sodass die Energiekosten so gering wie möglich ausfallen? Über all das lässt sich reden, sprechen Sie uns gerne für einen genauerern Blick und den Einstieg in eine Planung an.

Gerne beraten wir Sie kompetent und unverbindlich, wie eine Photovoltaik-Anlage, ein Speichersystem, eine Wallbox oder ein Energie-Management-System auf Ihr Wohnhaus passen könnte. Melden Sie sich jederzeit gerne entweder telefonisch unter 0531 / 290615-0 in unserer Zentrale oder nutzen Sie das Online-Formular. Wir freuen uns über Ihr Interesse und melden uns verbindlich zurück.

GANZ SCHÖN SMART! Das Energiesystem im Haus.

Selbst erzeugen, selbst verbrauchen!

Eine Solaranlage erzeugt tagsüber Strom der sofort im Haus verbraucht werden kann. Produziert das Dach mehr Energie als im Gebäude gerade benötigt wird, leitet ein integriertes Energiemanager-Gerät den überschüssigen Strom in ein Batterie-Speichersystem um. So bleibt das Gebäude auch während der Nacht eigenversorgt. Wird zeitweise mehr Strom produziert als direkt verbraucht oder für die Nacht gespeichert werden kann, speist die Solaranlage in das öffentliche Stromnetz und man erhält eine finanzielle Vergütung.

Mehr Eigenverbrauch, mehr Ersparnis.

Wird die Haustechnik um zusätzliche elektrische Geräte ergänzt, steigt der Eigenverbrauch und das Sparpotential im Haus. Zum Heizen bietet sich heute meist eine wirkungsgradstarke Sole- oder Luft/Wasser-Wärmepumpe an. Heizstäbe können eine vorhandene, klassisch-fossile Heizungsanlage entlasten und so teil-erneuerbar betrieben werden. Elektrisch betriebene Fahrzeuge, ob als Hybrid oder Voll-Elektro, nehmen ebenfalls überschüssige Energie aus der Photovoltaik auf. Zu Hause laden statt Kraftstoff tanken, spart dann weiteres Geld!

Sonnenstrom auch nachts. Oder bei Stromausfall.

Je dunkler es draußen wird, desto weniger Strom kann eine Solaranlage erzeugen. In Phasen mit wenig Sonne und damit selbstverständlich auch in jeder Nacht übernimmt das Batteriespeichersystem die Stromversorgung im Haus. E-Autos bleiben währenddessen an ihrer Ladestation angeschlossen und werden versorgt, sobald die Sonne am nächsten Morgen wieder aufgeht. Wurde zusätzlich eine Notstromfunktion installiert, bleibt es im Haus auch dann hell, wenn es zu einem Stromausfall kommt und die Nachbarn vorübergehend im Dunkeln sitzen.

Netzstrom einkaufen, wenn er günstig ist.

Im Herbst und Winter steht meist nur wenig Strom vom eigenen Dach zur Verfügung. Das Haus und die E-Autos brauchen dennoch Strom. Wärmepumpen benötigen in dieser Phase sogar am meisten davon, denn draußen ist es kalt und drinnen soll geheizt werden. Über die Kombination aus dynamischen Tarifen und variablen Netzentgelten lässt sich genau dann zusätzlich Geld sparen: Smarte Energie-Manager nutzen die Speichermöglichkeiten von Haus- und Autobatterien sowie Wassertanks, um Strom nur dann zu kaufen, wenn er gerade günstig ist.

Europaplatz in Braunschweig Volkswagen Halle

Die Volkswagen Halle ist Braunschweigs derzeit größte Mehrzweckhalle für Konzerte, Sportveranstaltungen, TV-Produktionen und Kongresse. Sie bietet Platz für bis zu 9.000 Besucher und befindet sich am Europaplatz, in direkter Nähe zum Bürgerpark. Sie wurde im Jahr 2000 eröffnet, ist die Heimspielstätte der Basketball Löwen Braunschweig und trägt seit dem Frühjahr 2025 eine Photovoltaik-Anlage von Gast & Partner auf den Flachdächern des vorgelagerten Eingangsbereichs.

Bis zu 54.000 Watt für den eigenen Bedarf!

Etwa 150 JinkoSolar-Module wurden im Winter/Frühjahr 2025 auf den südlichen Flachdachflächen der Halle aufgeständert. Zwei direkt auf dem Dach montierte Huawei-Wechselrichter sorgen dort für die direkte Versorgung der Halle. Betreiber ist die Energiegenossenschaft Braunschweiger Land eG.

Da steckt Energie drin!

Die Anlage erzeugt jährlich rund 58.000 kWh Sonnenstrom. Energie, die nahezu vollständig direkt in der Location verbraucht wird. Der hohe Eigenverbrauchsanteil minimiert den externen Strombezug und stärkt die lokale Energieversorgung deutlich. Durch die Anlage werden bis zu 28 Tonnen CO₂-Emissionen pro Jahr vermieden.